Klare Kante: Wieso die IOC-Entscheidung konsequent ist

von Fred Kowasch

"Farce", "Rückgratlos", "Bankrotterklärung", "Verräter der Olympischen Idee". Die Reaktionen auf die IOC-Entscheidung vom vergangenen Sonntag sind deutlich. Rußland wird nicht gesperrt, einzelne Sportler können - nach Zulassung durch die internationalen Fachverbände - zu Olympia fahren.

Und nun atmet wieder durch, Kollegen, Sportler, Funktionäre. Was habt ihr denn erwartet? Seid ihr wirklich so naiv? 

Die Olympische Idee wurde schon vor Jahren verraten, dem Mammon von TV-Geldern und Sponsoren geopfert. Olympia ist eine Inszenierung mit bunten Bildern vor schöner Kulisse. Ernsthafter, ehrlicher Sport ist das nicht. Daran hätte auch ein Komplettausschuß von Rußland nichts geändert.

Die Entscheidung des IOC ist auf ihre eigene Weise konsequent. Alles im Spiel halten, mit dem schönen Schein abzukassieren. Von Thomas Bachs Rückgrat einzufordern, ist in etwa so, wie einen Pudding an die Wand zu nageln. Die gefundene Regelung bedeutet vor allem: das Gesicht zu wahren.

strandfussball rio 2013

Die jetzt aufgestellten Kriterien für saubere Sportler sprechen für sich. Als würde die Analyse von Dopingproben noch irgendeinen Nachweis über die Unschuld im Leistungssport bringen. Wenn die derzeitige Diskussion eines gezeigt hat, dann dies: wie einfach man im Dopinglabor Proben öffnen und unbemerkt neu verschließen kann. Der Anti-Dopingkampf ist längst nur noch ein Placebo.

Die, die nun am Lautesten schreien, sollten ganz still in sich gehen. Gerade in Deutschland. Wer beschäftigt denn - nach wie vor - Trainer mit einer Doping-Vergangenheit? Welche Sportler schwimmen - auf unerklärliche Weise - plötzlich hinterher? Und auch der Radsport. Hat sich geändert? Ja, ja ....

Leistungssport auf diesem Niveau ist längst nicht mehr ohne Steroide, Blutpanscherei, Insulin oder Wachstumshormon möglich.

Genießt die bunten Bilder, schaut euch die knackigen Körper an der Copacabana an. Oder lasst die Glotze einfach aus. Es lohnt sich nicht. Die Zeit kann man viel besser im Waldbad, auf einem Mountainbike oder in Laufschuhen verbringen.

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Open Air Festivals 2016 - Ein Überblick

5./6./7.August 
rockfestival glienResist To Exist - Berlin
http://resisttoexist.de/wp/

12./13.August 
Pure & Crafted - Ferropolis
/ Gräfenhainichen

www.pureandcrafted.com

12./13./14.August 
SonneMondSterne - Saalburg
http://www.sonnemondsterne.de/
(Paul Kalkbrenner, Sven Väth) 

19./20./21.August 
Highfield, Störmthaler See, Leipzig
http://www.highfield.de/
(Rammstein, Deichkind, Limp Bizkit, Bloc Party)

24./25./26./27. August 
Chiemsee Summer - Übersee
http://www.chiemsee-summer.de/
(Sportfreunde Stller, Prinz Pi, Limp Bizkit, Fritz Kalkbrenner)

10./11.September 
Lollapalooza - Berlin, Treptower Park
http://www.lollapaloozade.com/
(New Order, Radiohead, Kings of Lion, James Blake, Paul Kalkbrenner)

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Berlin-Tipps

berlin görli 1mai26.07. 19:30 Austerclub: Seed to Tree, Dan (FolkPop, Sing Song) 8e
26.07. 20:00 Bassy: The White Dukes (RnR) 2e
26.07. 20:00 Fischladen: Ekstasis, Cinder Well, Lyngfader (Neofolk) 0e
26.07. 20:00 Lido: Mudhoney (Grunge) 30e
26.07. 21:00 Bei Ruth: Mean Jeans,  Gim Tonic (Pop Punk, Synth)
26.07. 21:00 Rauchhaus: Deeer in the Headlights, Elephant Opinions, Life in Vacuum, Lugubrious Children, Komarov (Screamo, Emoviolence, Post HC) 7e

27.07. 18:00 Urban Spree: X-Ray Audio Project, WSR, Vinyl Terror & Horror, Transforma & Anno Stamm,  M-F-X, Monya, Tapirus, Daito & Elad Magdasi, D.B.D.D.H.K.P. (Techno, Industrial) 
27.07. 19:30 Schokoladen: Shh..Diam!, Razor Kunts (Punk, No Wave) 6e
27.07. 20:00 Lido: Desorden Publico (Latin-Ska) 16e
27.07. 20:00 Rummelsbucht: 20 vor 8
27.07. 21:00 Yaam: Harrison Stafford & The Professor Crew, Nattali Rize & Band (Reggae) 25e
27.07. 22:00 Wild At Heart: Ryv Law (Punk) 0e
27.07. 23:59 Watergate: Nick Curly, Jaxxon Under (House)

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Tramp-Geschichten (1) - Im Stau

Selbst 15 Jahre (und über 20.000 Kilometer) getrampt. Stundenlang an der Straße zu stehen, den Daumen im Wind. Da weisst Du, wie es ist. Deshalb wird nun mitgenommen. Andere kommen weiter, die Zeit im Auto vergeht schneller. Und: Stoff für das Blog gibt es allemal .....

Auf dem Weg von Berlin nach Westen. Eine Raststätte hinter Hannover. Kurze Pause. Herzhaft beiße ich in eine Bockwurst, als mich eine Tramperin anspricht. Sie will nach Köln. "Ich kann Dich bis zu einer Raststätte auf der A1 mitnehmen". Wunderbar.
autobahn 1Im Vorbeigehen macht sie noch schnell ein Handyphoto von meinem Nummernschild. Im Auto wird der Freund angerufen. Warum nicht, wenn es der Sicherheit dient.

Zehn Kilometer weiter, die Warnblinkanlage an. Wir stehen im Stau. Zunächst schleichen wir noch in Schrittgeschwindigkeit voran, dann geht nix mehr. Von unseren Nachbarn erfahren wir etwas wie: Unfall, Vollsperrung. Na, wunderbar. Die Bockwurst liegt noch im Magen, vom Kaffee ist ein lauwarmer Rest da. Sonst habe ich nur noch ein paar Vitaminbonbons. Zeit zum Plauschen. 

Bei mir im Auto sitzt eine Studentin der Geisterwissenschaft, Veganerin, mit Liebe zur (friedlichen) politischen Demonstration. lch erzähle ihr etwas von den Strassenschlachten in der Mainzer Straße und bei G8 in Rostock. Lange her.

Und: dass ich auf deutschen Autobahnraststätten gern Bockwürste esse.

Nach drei Stunden im Stau knurrt so langsam der Magen. Die Vitaminbonbons sind alle, die (ökologischen) Kekse der Tramperin schmecken nur bedingt. Zum Glück erbarmen sich unsere Nachbarn auf der Überholspur. Voller Hunger beiße ich in deren Wurstschnitte, verschlinge eine Banane.

Nach insgesamt vier Stunden geht es weiter. Endlich. Noch knapp 300 Kilometer zu fahren. Als ich ihr nach weiteren drei Stunden anbiete, sie an einen Bahnhof in der Nähe von Köln zu fahren, höre ich nur: "Nein, für Züge will ich kein Geld ausgeben". Die Dämmerung bricht schon an, als ich an einer Raststätte, 90 km vor Köln halte. "Gute Reise, noch!" Danke!"

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Trip to Rio de Janeiro

way to the city:
rio hat zwei flughäfen. wer viel gepäck gepäck dabei hat, sollte ein taxi nehmen. so teuer ist es nicht. beim taxi auf wagen mit taxameter achten. dann ist man mit 20 bis 25 euro dabei. busse gibt es auch. in der regel sind sie ewig unterwegs, fahren wie der henker und irgendwo halten sie auch. irgendwo. wenn man es mit dem rucksack überhaupt erst mal durch das drehkreuz aus stahl am eingang gepackt hat .... lasst es bei der anreise lieber bleiben. auf alle fälle am ausgang vom gate einen stadtplan besorgen und geld (reais) tauschen. wird sonst schwierig in der stadt ....

gondel zum urca

übernachten:
rio ist teuer. am besten bei bekannten einquartieren oder ein guesthouse nehmen. ein paar davon gibs in botafogo (nähe u-bahnhof) in der südzone. da findet man auch ein paar bars um die ecke wo man das einzig trinkbare bier des landes (presidente) geniessen und fußball schauen kann.

ipanema surfer1 23122012

sightseeing:
die strände copacabana und ipanema, klar. wers braucht, kann auch zum jesuslein aus beton hoch über der stadt fahren. dauert lange und ist in der regel dort sehr voll. es sei denn man nimmt den fußweg hinauf. geht am ende des botanischen gartens los und dauert gute zwei stunden. möglichst nicht allein wandern, denn unterwegs da lauern schon mal die räuber. auch auf den zuckerhut kommt man zu fuß. zumindest auf den kleinen berg davor. weg geht vom strand praja vermelha links hinten (an der kleinen kaserne) weg. 700 meter am felsen entlang, dann links den berg hoch. die 20 minuten wandern und schwitzen lohnen sich. die aussicht ist phänomenal!! wer weiter auf den zuckerhut will, nimmt dann die gondelbahn. wer nicht, krabbelt wieder runter ....  



baden:
ipanema, posto 9 und 10. dahin gehen die einheimischen, liegen ein paar vernünftige girls. sonst geht auch leme, bei den ständen um die dreizig rum. dort gibts sonntags guten fußball. nie die sachen allein liegen lassen, sonst sind sie weg. ruhigster strand ist praja vermelha in urca, am fuß des zuckerhuts. 800 meter strand in einer beschaulichen bucht. der geheimtip ist jedoch ein anderer: mit dem Bus 416 Richtung Nationalpark Tijuca. an der endhaltestelle aussteigen, 15 min weiter den berg hoch. wenn rechts ein kleiner tümpel kommt, dann rechts hoch und den pfad lang. nach 10 min gehts an lianen wieder runter. zu einem kleinen wasserfall. SENSATIONELL!!

sport:
fußball spielen und joggen am strand von ipanema. richtig geil ist auch eine runde laufen um die lagoa. 7,6 kilometer, die sich strecken und wirklich lohnen .... natürlich ein besuch im legendären maracana. rio hat vier erstligisten. vasco, fuluminese, flamengo und botafogo. die saison beginnt im mai und endet im dezember.

fussball ist leidenschaft

bier im freien:
der klassiker ist der sonnenuntergang links neben posto 7 in ipanema (die felsen von arpoador). oder spät abends nach lapa zu den steps. am besten dort ist mittwoch/donnerstag - am wochenende ist es sehr voll. bier (heineken) bekommt man für zwei euro an jeder bude, caipis (10 reais) auch. die sind in der regel very lecker und ziemlich strong!!

rio lapa nachts

tanzen:
geht eigentlich überall. freitag/samstags an den lapabögen. oder sonstwo in der stadt. lasst die kameras zu hause, kreditkarten und handys sowieso. dann kommt ihr auch wieder froh nach hause ....

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nr 16: "Wir waren Akteure und nicht mehr Beobachter"

So langsam bekommen selbst die borniertesten Chefredakteure, Herausgeber und Intendanten mit, dass ihnen die Leser und Zuschauer von der Stange gehen. Dass sich im Netz längst eine eigene Öffentlichkeit aufgebaut hat. Einer Öffentlichkeit, der die Berichterstattung auf 'Spiegel online', bei 'Süddeutsche', FAZ, ZEIT oder in der ARD im Prinzip egal ist. Weil sie dort eben durchaus auch nach dem Prinzip publizieren: "Es kann nicht sein, was nicht sein soll", wie ein Chefredakteur bei der Diskussion auf der Journalistenkonferenz 'Netzwerk recherche' 2016 ungewohnt freimütig einräumt. Eine Analyse zur 'refugees welcome' Berichterstattung und der seltsamen Rolle des WDR in der Kölner Silvesternacht.

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Hinter den Schlagzeilen: Über 'Gegenöffentlichkeit' und die Massenmedien

Wollen sie nicht? Können Sie nicht? Oder dürfen sie nicht? Wie die Massenmedien den publizistischen Wettstreit verlieren.

von Fred Kowasch

Mitte Mai 2016
Die Aktion 'Ende Gelände' am Pfingswochenende in der Lausitz. Über Twitter kritisieren die Braunkohlegegner immer wieder die fehlende Berichterstattung von ARD und ZDF, monieren dass die Nachrichtenagentur dpa keinen Journalisten vor Ort geschickt hat. Erst nach Ende der dreitägigen Aktion wird in den Massenmedien ausführlicher über diesen Protest berichtet. Der - immerhin - fast zur Abschaltung eines Kohlekraftwerkes führte.  

Die Massenmedien: sie brauchen Tage bis sie ein Thema erkennen, seine Relevanz richtig einzuschätzen wissen. Dies war auch bei den sexuellen Übergriffen - überwiegend von Nordafrikanern - an Silvester in Köln nicht anders. Tagelang ignorierten ARD wie ZDF, FAZ und Süddeutsche die Vorfälle, die bei Facebook, Twitter und in Blogs längst ein viel diskutiertes Thema waren. 

Dies ist keineswegs ein neues Phänomen. Bereits Anfang der 90er Jahre - ich saß damals als Hospitant im Berliner dpa-Büro - bewerteten Verantwortliche die progromartigen Übergriffe in Rostock-Lichtenhagen falsch. Trotz heftigen insistieren wurde keine Verstärkung vor Ort geschickt. Als Tags darauf der Mob tobte, Molotovcocktails in das von Asylbewerbern bewohnte Haus flogen, waren nur wenige Journalisten vor Ort. Auch bei anderen Medien verging damals viel Zeit, ehe sie die Tragweite das Themas begriffen. Vorher konnte man fast nur in der sogenannten Gegenöffentlicheit - in linken Szeneblättern, der Taz oder in Alternativradios - Hintergründe zum Thema Rechtsradikalismus erfahren.

25 Jahre später wird wieder über Gegenöffentlichkeit geredet. Nur scheint der Begriff diesmal streng konservativ bis politisch rechts besetzt. Blogs wie pi-news.net (Political Incorrect), Zeitschriften wie die Junge Freiheit und das Monatsmagazin Compact verzeichnen steigende Leserzahlen. Ihre Berichterstattung - u.a. zur Flüchtlingsfrage und zur vermeintlichen Unterdrückung von Informationen - trifft auf ein hohes Interesse.

Aber auch die politische Gegenseite benutzt das Internet im Sinne der Gegenöffentlichkeit. So publiziert die linksautonome Szene Pamphlete, Demoberichte und Informationsleaks über ihre Webseite linksunten.indymedia.org. Erst jüngst sorgte ein Bericht über eine Polizeiinformantin in der Hamburger Antifa-Szene bundesweit für Schlagzeilen. Und: Bewegungen wie ende-gelaende.org erreichen ihre Anhänger via Blog, Twitter, Facebook, Youtube und Periscope. Letztendlich steuern sie damit ihre Aktionen.

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Verfassungsschutzbericht 2015: Pegida, Hooligans und HogeSa

28.06.2016
Gibt man im neuen Bundesverfassungsschutzbericht die Suchwörter 'Pegida' und 'Hooligans' ein, wird man erstaunlich oft fündig. 17 und zehn 'Treffer, auch der Begriff HogeSa findet sich sieben Mal in dem 319 Seiten Werk. Dies alles läuft unter der Überschrift 'Rechtsextremistische Einflußnahme'.

Offiziell gelten die 'Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes' (Pegida) nicht als Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes, ".... da in der Gesamtschau noch keine hinreichenden Anhatspunkte für eine verfassungsfeindliche Betrebung vorliegen."

HogeSa2bUnter der Überschrift 'Rekrutierungsfeld Hooligans' (Seite 66 ff.) erfährt der Leser interessante Zahlen über verschiedene Kundgebungen und Demonstrationen verschiedener Gruppen ('Gemeinsam Stark', Hooligans gegen Salafisten') im letzten Jahr. Wörtlich heißt es: "Die Teilnahme unterschiedlich großer Personengruppen aus der Hooliganszene an solchen Kundgebungen zeigt, dass eine signifikante Anzahl Hooligans durchaus gewillt ist, sich für politische Aktionen einzubringen."  Ein eigenes Kapitel im Bundesverfassungsschutzbericht: das gab es für Hooligans in dieser Form noch nicht.

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Ordnertruppe gegen die Antifa: Wie Hooligans und Pegida zusammenarbeiten

SPORT INSIDE (28.02.2016 - 22:15 UHR - WDR) - HIER gehts zum Film!

Die Hooligan-Szene radikalisiert sich zusehends. Fanszenen eigentlich zerstrittener Vereine laufen gemeinsam als selbsternannte Patrioten mit bei Pegida-Kundgebungen. Experten sehen eine neue Dimension der rechten Politisierung der Szene. (Text WDR)
HogeSa2c
Screenshot: Hooligans bei der wöchentlichen Demonstration von Pegida-NRW in Duisburg (14.12.2015) 

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On the Road: Von nervenden Backpackern und einsamen Inseln

"Where do you come?", Where do you go?", "What do you making?" Wer kennt sie nicht die immergleichen Fragen. Mit der Zeit können sie einen schon auf den Geist gehen: 7 Gründe, warum Backpacker nerven. Da hilft nur, mal woanders einzuchecken oder mit der Bierflasche Reißaus zu nehmen ....

Wer monatelang unterwegs ist, dem kann schon mal das Geld ausgehen -  Weit weg und pleite. Doch: überall auf der Welt kann man arbeiten. Ob nun als Englischlehrer oder als Porno-Queen. Besonders Clevere machen als Reiseschriftsteller schon vorher ihr Hobby zum Beruf ....

Endlich am perfekten Strand. Die einsamen Inseln und Buchten - sie gibt es noch. Man muß nur ein wenig suchen. Oder weit, weit reisen - Das sind die letzten unentdeckten Reiseziele der Welt. Die letzten sicher nicht. Aber auch dort ist vieles anders, als es scheint ....

paraty2 traveller calendar 2016 klUnterwegs an der brasilianischen Costa Verde. Voll allein - wie eine russische Lady versucht, dort ihren Traunstrand zu finden .... 

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