Travel: Unterwegs auf La Réunion

Es gibt verschiedene Wege zum Ziel zu kommen. Diese wunderschöne Bucht im 'Paradies' zu erreichen. Man kann ein Mietauto nehmen. Und vorher in den Reiseführer schauen. Es geht aber auch anders .... 
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Saint Pierre, am ersten Weihnachtsfeiertag. Gut eine viertel Stunde stehen wir an der Uferstraße. Noch haben wir hier kein einziges Taxi gesehen. Deshalb entschließen wir uns zum Busbahnhof zu laufen. Bei 33 Grad in der Sonne. Mit Rucksäcken um die 14 Kilo. Dort angekommen werden erst einmal die verschwitzten T-Shirts gewechselt. Seltsame Gestalten schleichen hier entlang. Immer und immer wieder. Nur jetzt nicht die Rucksäcke aus den Augen lassen. Keine Bude hat offen. Nur ein Automat, indem Schokoriegel liegen. Snicker, Mars und Kitkat für 1,30 Euro das Stück. Durch die Wartehalle tippeln ein paar Tauben. Aus den Lautsprechern im Terminal erklingt ein Blues. Nach einer halben Stunde kommen hier ein paar gelbe Busse an. Immerhin besteht nun die Hoffnung, dass wir demnächst noch weiter kommen. Dass Ziel liegt 19 Autominuten entfernt. 14 Kilometer in Richtung Osten …..

Rambany Flash auf Weltreise: Zu Hause

15 Monate auf Reisen
von Rambany Flashfiji2_ip
Mal ein ganz ich nenns mal ungewohntes Weihnachten verbracht....beim Thaiboxen.....hm...leider hat mich niemand gewarnt, dass die Hauptkaempfe est um 20 uhr losgingen......tja hab ich mir ca 25 verschiedene kinderthaiboxkaempfe, ganz allein in der ganzen arena angeschaut....vier verfluchte stunden lang...man Kinderkaempfe, wollte schon auf den ring steigen und gegen alle 50 kinder auf einemal kaempfen um die sache zu beschleunigen....Hat alles nichts genuetzt, um 20h wurde es dann voll...ich wieder inmitten der halben asiatischen wettmafia platz gefunden.....
 

Die ganzen Abenteuer von RAMBANY FLASH gibt es auf www.travelpool.tv

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"träwelling with Deutsche Bahn ...."

im_ice14:09 ICE 508
Frankfurt, Airport - Köln Hbf
Preis 58 Euro


Vor den Türen stauen sich die Fahrgäste. Selbst die 1. Klasse ist pickepackevoll. Vielleicht gibt es doch noch ein Plätzchen, am Freitagnachmittag in der Herbstferienzeit. Uff, ganz am Ende des weissen Zuges, eine Lücke. Die Sitzplätze an Tür, Boden und zwischen den Zugteilen sind belegt. Dann heißt es eben stehen bleiben, an der Decke finden drei Finger Halt. Bei 285 Kilometer in der Stunde.

An der Tür fliegt die Autobahn vorbei. Neben mir hat ein russischer Fahrgast hörbar Schnupfen. Man möchte ihm fast ein Taschentuch reichen. Wenigstens klingelt kein Handy. Kein Schaffner, weit und breit, der nach dem Ticket fragt. Wie sollte er hier auch durchkommen? Unbeantwortet die Frage: warum zur Hauptreisezeit nur ein Zugteil verkehrt?! Kurz vor Schluß dann wird es laut. Der Lautsprecher dröhnt: "Thank you for träwelling with Deutsche Bahn ...."

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Unterwegs auf dem Subkontinent

taj_mahalkl Ankunft in Bombay

Es ist der 15.12.03, 23.00 Uhr, pünktlich landet unser Flieger auf dem Bombay International Airport. Vier Wochen Indien liegen vor mir. Es ist schön warm und dunkel, der vollgedröhnte Taxifahrer benötigt 1 1/2h (kostet den Festpreis von 4,00 EUR) in die Innenstadt Bombays, Ortsteil Collaba. Er hat kein Licht am Wagen, englisch spricht er auch nicht und ich kenn mich hier nicht aus. Promt fährt er zu dem Hotel seiner Wahl - wegen der Vermittlungsprovision.

Es kostet Mühe ihm verständlich zu machen, dass das Hotel meiner Wahl ganz woanders liegt und wir landen am "Gateway of India". Jetzt kann ich mich endlich orientieren und finde sogar das gesuchte Hotel.

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DREHTAGEBUCH - Unterwegs in Israel und den besetzten Gebieten

afuneral 2klwed, 10.11.04 - 20:34

Wann stirbt Arafat? Das ist die Frage die hier alle beschäftigt. Selbst die israelischen Nachrichten kennen ausser Falludscha kaum noch ein anderes Thema. Am Abend treff ich im Österreichischen Hospiz (mein „Hotel" für die nächsten Tage in der Altstadt) Kai Wiedenhöfer. Er ist seit vier Wochen schon hier und fotografiert tagein, tagaus die Arbeiten an der Mauer, die die Israelis um die Westbank bauen. Über ihn und seine Arbeit will ich mit einer kleinen Digitalkamera in den nächsten Tagen hier den Anfang einer Dokumentation drehen.

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Chennai (India): Der Tsunami kommt

von Alexander Nikol
(26.12.2004)

Mittendrin statt nur dabei... Leider ist das Angesichts der Tragik der Katastrophe zu zynisch. Auf jeden Fall ist das ein Weihnachtsfest, dass ich nicht so schnell vergessen werde. Ich hab noch geschrieben Weihnachten unter Palmen... und dann war plötzlich mehr Ozean als erwartet.


Schaut Euch mal die Bilder im Anhang an. Da ich ca. 300m vom Ozean in einem kleinen Hotel geschlafen habe, bin ich nach der ersten Tsunamiwelle (die gluecklicherweise nur den ersten Stock des Hotels ueberflutet hat) an den Strand und hab Bilder gemacht. Keiner wusste von dem Ausmass des Erdbebens oder ueberhaupt was passiert ist.

Somit hat auch keiner eine zweite oder gar dritte Flutwelle erwartet oder wusste ueberhaupt was los ist.
In einem Bild seht ihr am Horizont die zweite Welle heranrasen. Ist ein bisschen unscharf aber gut zu erkennen.

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Hotel Very Welcome

Film von Sonja Heiß

Da kann man nur all jenen gratulieren, die solch einen feinen Film gemacht haben. 90 Minuten lang fühlt man sich mit auf die Reise genommen. Leidet mit, wenn die Dusche streikt, die Ladies weglaufen, das falsche Bier kommt, der Freund zu Hause nicht abnimmt.


Die fünf Charaktere wirken überzeugend. So als spielten sie sich selbst. Einsame Gestalten die auf der Suche sind, aber dennoch nur vor sich selber weglaufen. Vielleicht hätte dem Film ein wenig mehr Fröhlichkeit gut getan. Denn auch die soll es ja unter Backpackern geben. Dennoch: nach andertalb Stunden wünscht man sich, der Film wäre nochmal so lang!

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Into the wild

„Besser als Liebe, als Geld, als Ruhm – gebt mir Wahrheit.“ (Henry David Thoreau)

Einfach fortgehen. Die Kreditkarte zerschneiden, den Daumen in den Wind. Das Ziel heißt Alaska, die raue Wildnis. Auf der Suche nach sich selbst. Regisseur Sean Penn ist genau der richtige für solche Stoffe.


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